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Mähen am Krautbühl, dem Grabhügel eines Keltenfürsten

Beim Krautbühl in Nagold, der zwischen Uferparkplatz und Wollspinnerei Rentschler aus einer Wiesenfläche aufragt, handelt es sich vermutlich um eine fürstliche Grablege aus der Keltenzeit. Diese kreisrunden Fürstengräber erhielten früher einen Randabschluss aus Steinquadern der in Nagold abgegangen ist und heute von einer Ligusterhecke nachgezeichnet wird. Auf der Grünfläche des Hügels wachsen, bis auf wenige Wildkräuter, ausschließlich unterschiedliche Grasarten. Das gibt der Fläche ein eintöniges Aussehen, das sich auch nicht ändert, wenn weiterhin das Mähgut im gemulchten Zustand auf der Fläche verbleibt.

Die ANU Nagold und der Arbeitskreis B des Bürgerforums Nagold haben vor zwei Jahren beschlossen, das Mähgut heraus zu tragen. So soll der Eintrag von Nährstoffen reduziert werden, wodurch die Fläche langfristig in eine Blumenwiese umgewandelt werden soll, die den Krautbühl optisch von dem ihn umgebenden Grün abhebt und so das historische Denkmal aufwertet. So waren am 4. Juli 2005 wieder Helfer der ANU Nagold und des Bürgerforums Arbeitskreis B im Einsatz, um das Mähgut aus der Fläche zu tagen.

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Letzte Änderung: 28.06.2010